Warum Kernbankensysteme in die Cloud gehören
Traditionelle Finanzinstitute stecken in ihren alten Mustern – namentlich Kernbankensystemen. Und durch die fortschreitende Digitalisierung von Bankdienstleistungen bekommen Banken nicht nur Konkurrenz aus der eigenen Branche, sondern auch von Technologie-Unternehmen.
Dementsprechend groß ist der Druck, durch Transformation nachzuziehen. Aber wie?
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Wir leben im Zeitalter des Kunden
Heutzutage haben Kunden eine größere Auswahl, wie, wann und wo sie ihre Bankgeschäfte erledigen. Es ist einfacher denn je, die Bank zu wechseln und Kunden stehen eine Vielfalt an Finanzapps zur Verfügung, die sie beim Verwalten ihrer Finanzen unterstützen. Das bedeutet auch: Wenn eine Bank die Erwartungen ihrer Kunden nicht mehr erfüllt, sind diese bereit, die Bank zu wechseln.
Kundenorientiertes, digitales Banking

Als Folge dieser Entwicklung erfindet sich die Branche neu. Und es sind die Digitalbanken wie N26, agile Finanz-Startups wie Klarna oder Wise, sowie die Tech-Giganten Amazon, Apple und Google, die das Tempo vorgeben.
Laut einer Studie von Mambu und Financial Times Focus (FT Focus) gehen 67% der Banken weltweit davon aus, dass sie innerhalb der nächsten 2 Jahre Marktanteile verlieren werden, wenn sie sich nicht digital transformieren. Jedoch tun sich viele traditionelle Banken mit der Umsetzung noch immer schwer und setzen weiterhin nicht auf Cloud-Technologie, APIs und Ökosysteme.

Vorteile der Cloud

Markteinführungszeit
60-80% kürzere Markteinführungszeit durch Skalierbarkeit und Automatisierung
Produktivität
30% Steigerung der Produktivität in den ersten 6 bis 18 Monaten
Skalierbarkeit
In Sekundenschnelle hoch- und runterskalieren
Kostensenkung
70% Reduzierung der Betriebskosten im Vergleich zu klassischen Banken
cloud
Sicherheit
Ausgezeichnete und stabile Verfügbarkeit von 99,99%

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